Forschungsgruppe Sicherheit

 Neues Denken für neue Herausforderungen

Willkommen

Willkommen auf der Internetpräsenz der Forschungsgruppe Sicherheit.

Die Forschungsgruppe Sicherheit ist ein virtuelles Netzwerk von Personen, sie sich vor verschiedenen Hintergründen auf der Grundlage eines vernetzten, umfassenden Sicherheitsbegriffs mit sicherheitsbezogenen Fragestellungen auseinandersetzen.

Angesichts neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen will die Forschungsgruppe Sicherheit dazu beitragen, diese Herausforderungen und Ansätze zu ihrer Bewältigung zu analysieren.

Zu den laufenden Projekten gehören der "Weblog Sicherheitspolitik" (mit Schwerpunkt auf dem Afghanistan-Einsatz) sowie eine Datenbank zu militanten und nichtmilitanten islamistischen Akteuren, die von einem Netzwerk von Interessenten betreut und genutzt wird.

Sie erreichen uns unter der Adresse info [at] forschungsgruppe-sicherheit.org.

Newsletter
Abonnieren Sie unseren
kostenlosen Newsletter:
Texte

Profil: Eric Breininger ("Abdul Ghafar al-Almani") (01.05.2008). Breininger wurde im Frühjahr 2008 zusammen mit Houssein al-Malla wegen der Vorbereitung von Anschlägen in Afghanistan gesucht.

Die neue Al-Qaida-Generation: Strategien und Gegenstrategien-Gefährdungseinschätzung Deutschland (Studien & Analysen 4/2007). Seit Sommer 2006 hat die zweite Führungsgeneration des globalen jihadistischen Netzwerkes Al-Qaida mit der Tötung von Abu Musab al-Zarqawi (Irak), Abu Hafs al-Urdani (Dagestan), Shamil Basayev (Tschetschenien) und Mullah Dadullah (Afghanistan) wichtige Feldkommandeure verloren. Die Folge dieser zeitweiligen Schwächung der operativen Ebene führte zum Nachrücken einer neuen Generation von lokalen Führern, die aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.

Fard Ayn und Fard Kifaaya – Der Jihad als Rekrutierungsressource jihadistischer Talentspotter (Studien & Analysen 3/2007). Die Jihadisierung eines Muslim oder Konvertiten stellt keinen einstufigen Prozess dar. Es jihadisieren sich aktuell primär junge "born-again" Muslime in einem ersten Schritt durch einen die Gewalt ästhetisierenden und die Psyche brutalisierenden "MTV-Islam", der mittels videoclipartig geschnittener visueller Bilddokumente die Taten der Jihadisten an verschiedenen Brennpunkten der Welt heroisiert